Frankfurt Christmas Market & More

First walk with my new SONY A7…. This is not comercial……

Victoria auf Vancouver Island

Das Bilder bearbeiten zieht sich in diesem Jahr doch länger als gedacht, dennoch möchte ich Euch nicht die Bilder der großartigen Reise von Vancouver nach Victoria vorenthalten. Es ging für uns mit der Fähre von Vancouver auf die Inseln. Im Vorfeld holten wir unseren Mietwagen am Flughafen Vancouver ab und wurden von einem wirklich nettem Mitarbeiter auf eine deutlich höhere Kategorie Mietwagen gehoben. Die Reise zum Hafen führte uns am Vancouver Outlet Center vorbei.

Mehr muss ich dazu nicht sagen! Die Reservierung für die Fähre hatten wir für 20 CND im Voraus in Deutschland gebucht und sie war für 15 Uhr terminiert. Wir waren deutlich früher am Terminal was aber kein Problem darstellte. Wir fuhren einfach ein Fähre früher.

Das Boarding geht schnell und es gibt wirklich ausreichend Sitzplätze die, die knapp 2 Stunden Überfahrt durchaus erträglich machen. Angekommen in Victoria suchten wir direkt unser Hotel auf was mitten im Stadt Zentrum lag. Parkplätze gab es am Hotel nicht, doch ein Parkhaus mit wirklich guten Preisen 15CND pro Tag war ganz in der Nähe. Nur eines gibt es zu sagen, passt bitte auf was die Wagenhöhe betrifft, wir hatten nur noch ca. 2cm zur Decke frei.

Nach dem obligatorischen auspacken der Koffer überkam uns der Hunger und wir machten uns auf etwas zu essen zu finden. Wir spazierten etwas durch die Hauptstadt Britisch Columbias und fanden ein sehr coolen Laden der gleichzeitig Eventlocation und Brauerei ist. Die Speisen und Getränke im Canoe Brewpub sind köstlich. Auch eine Band spielte an diesem Abend und es waren viele Einheimische Leute im Laden. Die Stimmung war großartig.

An diesem Abend beschlossen wir am kommenden Tag auf Walbeobachtung zu gehen. Gesagt getan, auf meiner morgendlichen Joggingrunde checkte ich die diversen Anbieter und Preise. Man kann zwischen Speedboot Touren und der gemütlichen Rentnerfahrt wählen die sich allerdings nicht ganz so langsam darstellte. Wir entschieden uns für „Spring Tide Whale Watching & Eco Tours“. Die Preise bei den verschiedenen Anbietern sind doch recht gleich, man bekommt die Tour für ca. 127CND inklusive Steuern fast überall. Die Tour selber startete 15:00Uhr was uns noch etwas Zeit gab die Stadt zu erkunden und die Schönheit der Architektur zu erkunden. Für Anfang Mai hatte wir auch wirklich top Wetter.

Kurz vor drei Uhr machten wir uns auf in das Office der Agentur, füllten unsere Haftungserklärungen aus und dann ging es auch schon los. Die Vorstellung der der Crew war sehr freundlich, an Board war außer dem Captain ein Biologe und ein Fotograf. Die beiden informierten uns das in der Nähe von Seattle Wale gesichtet wurden. Der Captain sagte uns das die Fahrt ca. 1 1/2 h bis zum Beobachtungsposten dauern würde und er fragte auch ob wir am Abend noch etwas vorhätten? Es könnte sein das die Fahrt etwas länger dauert da die Fahrt doch sehr lang ist. Dann ging es los. Durch den malerischen Hafen von Victoria auf Höhe See. Aus der gemütlichen Rentnerfahrt wurde nun doch ein Speedboot. Das Boot war sehr schnell unterwegs und wir fuhren entlang der Olympic Mountains in US Gewässer. Nach ca. 1 1/2 h erreichten wir den Beobachtungspunkt an dem sich schon viele Boote befanden.

Dann kamen Sie, eine Familie bestehend aus 6 Walen mit Kalb die immer wieder auf und ab tauchten. Der Abstand zu den Killerwalen war zu jederzeit groß genug und Respektvoll. Nach einer weiteren Stunde der Beobachtung ging es mit heißem Tee, Kaffee und Kakao langsam zurück nach Victoria. Die Meeresbiologen informierten uns über die Flora und Fauna der Region und standen Rede und Antwort zu all unseren Fragen. Die Fahrt nach Victoria war sehr entspannt und man konnte beim zuschauen der langsam untergehenden Sonne die Gedanken kreisen lassen. Nach der Rückkehr spazierten wir noch etwas durch die Stadt und trieben durch die zahlreichen Souvenir Geschäfte der Stadt. Nach einem ordentlichen Abendessen und einem Drink fielen wir zufrieden ins Bett und bereiteten uns auf unsere Fahrt nach Tofino vor.

Shakshuka mit Merguez & Kebap

Shakshuka „orientalisches Frühstück“ 

Wer die orientalische Küche mag, kommt an diesem Gericht nicht vorbei. Shakshuka ist Israels Antwort auf Rührei und Bacon. Dieses einfache aber durchaus köstliche und würzige Gericht kann man vegetarisch zubereiten oder auch mit Fleisch. Man kann es morgens essen oder als Abendessen, Shakshuka geht immer. Die Zubereitung ist so einfach das man eigentlich kein Rezept benötigt. Aber dennoch hier meine Version mit Merguez, Kebap & Fladenbrot. Merguez, Gemüse und den Kebap habe ich in einem orientalischem Supermarkt in Bad Homburg gekauft. Zubereiten kann man Shakshuka entweder auf dem Herd oder auf dem Grill. In dieser Version habe ich das Gericht auf dem Herd zubereitet. 

Zutaten für 4 Portionen 

1 KG sonnen gereifte Tomaten

3 Stück Paprika grün und Spitz

1 Chili Schote 

1 Zwiebel groß 

5 Knoblauchzehen 

2 Stück Merguez 

4 Stück Eier 

2 Esslöffel Paprika Pulver edelsüß 

1 Teelöffel Kreuzkümmel 

Salz, Pfeffer nach Geschmack 

Zubereitung:

Die Tomaten werden in grobe Würfel geschnitten und zur Seite gelegt. Die beiden Merguez werden auch grob zerschnitten. Zwiebeln und Knoblauch werden in feine Würfel geschnitten. Die Paprika werden in der Zwischenzeit in der Pfanne an geröstet und danach wieder herausgenommen. Nun werden die Merguez, Zwiebeln & Knoblauch in Olivenöl scharf angebraten. Paprika edelsüß und Kreuzkümmel kommen nun hinzu. Jetzt wird mit etwas Wasser ca. 100ml abgelöscht. 

Die geschnitten Tomaten werden jetzt hinzugefügt und das ganze wird nun für ca. 30 min auf mittlerer Hitze vor sich hin köcheln. Gelegentlich muss man schauen, ob man noch etwas Wasser zugeben muss aber generell reicht das Wasser der Tomaten aus. Nach der Hälfte der Kochzeit werden die angebratenen Paprika wieder hinzugefügt. Nach den 30 Min. Garzeit wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und die 4 Eier werden hinzugefügt. Nach weiteren 10 Min. Garzeit sind die Eier pochiert. 

Bei uns gab es noch Hackfleischspieße „Kebap“, Humus und Fladenbrot dazu. 

Viel Spaß beim Nachkochen.

 

Brioche Bun die Zweite

Heute ein schnelles Rezept für ausgezeichnete lockere Brioche Buns. Leider habe ich zu diesem tollen Rezept kein Foto da die Brötchen viel zu schnell aufgegessen worden sind. Daher noch ein altes Bild meines ersten Versuches Brötchen herzustellen. Dieses Rezept ist aus einem anderen Rezept entstanden, was nicht wirklich perfekt war. Nun denn hier die perfekten Brötchen.

Zutaten für die Brötchen:

200 ml lauwarmes Wasser

4 Esslöffel Milch

1 Würfel frische Hefe

35g Zucker

1 priese Salz

100g Butter

650 g Weizenmehl Typ 405

1 Ei

Für die Ei streiche:

1 Ei

4 Esslöffel Milch

gerösteter Sesam

Zubereitung:

Im ersten Schritt lost man die Frischhefe Würfel in dem lauwarmem Wasser. Nun gibt man das Mehl, Zucker, Salz und das Ei in eine Küchenmaschine und vermengt die Zutaten mit der in Wasser gelösten Hefe und der Milch. Wenn diese Zutaten verrührt sind, gibt man Stück für Stück die 100g kalte Butter hinzu. Nun ist es wichtig, da man dem Teig zeit gibt, die Butter aufzunehmen. Dieser Vorgang kann gut und gerne eine ganze Weile dauern. Ist alles vermengt so last man den Teig für mindestens eine Stunde ruhen und aufgehen! Nun wird der Teig mit etwas Mehl zusammen gestoßen und in zehn gleich große Teiglinge geschnitten und zu Brötchen gerollt. Im nächsten Schritt last man den Brötchen noch 30 Minuten zeit etwas weiter zu gehen. Zum Abschluss wird die Milch und das Ei (Zimmer Temperatur) miteinander verrührt und auf die Brötchen gestrichen. Wer mag, kann nun etwas gerösteten Sesam darauf geben. Nun können die Brötchen bei ca. 200g für 12-14 Minuten auf Umluft gebacken werden. Nur noch etwas auskühlen lassen fertig.

Viel Spaß beim Backen

 

 

 

 

 

 

 

BBQ Sauce mit Birnen, Blaubeeren und Bourbon

  • Ein schnelles neues Rezept und eine tolle neue Kreation zum Thema BBQ Sauce.Die Inspiration erhielt ich beim Einkaufen im Supermarkt als ich diese tollen Blaubeeren sah.Leider habe ich kein Bild von der fertigen Sauce die war schon verputzt.
  • Zutaten:
    1. 75 g Blaubeeren
      1 Birne
      200ml Rhabarber Saft
      100g Zucker
      120g Tomatenmark
      Cayenne Pfeffer, Currypulver, Paprikapulver nach Geschmack
      2 Schalotten
  • Geräuchertes Salz nach Geschmack„BBQ Sauce mit Birnen, Blaubeeren und Bourbon“ weiterlesen
  • Vancouver in 2 1/2 Tagen

    Lang habt ihr von mir nichts mehr gehört und gelesen. Leider ist es im Leben, wie es halt immer ist. Vermeintlich wichtigere Dinge schieben sich in den Vordergrund. Aber nun bin ich zurück, zurück mit einer der schönsten Reisen unseres Lebens. Ein wahrlich schöner Roadtrip durch Kanada, von Vancouver nach Calgary, mehr als 2400 km liegen nun vor uns und eines kann ich mit Sicherheit sagen, das Wetter war für Anfang Mai einfach wunderbar, lediglich ein halber Tag war etwas verregnet. Starten werden wir in Vancouver.

    Nach einem gestrichenen KLM Flug von Frankfurt nach Amsterdam und einer Nacht voller Ungewissheit wurden wir freundlicherweise auf einen Flug mit Air Canada nach Calgary ab Frankfurt umgebucht. Der Flug im Dreamliner mit priority boarding war ganz OK. Wir starteten pünktlich und landeten nach 9:30h in Calgary. Die Einreise erfolgte problemlos, die Beamten arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip wie die US Kollegen. Viele Fragen stellen, ohne Emotion. Nach 4 Stunden Aufenthalt in Calgary und diversen Getränken erfolgte unser Weiterflug nach Vancouver. Die 1 ½ h über die Canadian Rockys habe ich verschlafen, soll aber schön gewesen sein. Auch unser Gepäck kam pünktlich mit uns in Vancouver an. Vom Flughafen aus führte uns der Weg mit dem Taxi nach Downtown, unser Hotel befand sich in Höhe des Stadions und der Robson Street. Der Fahrpreis ist angemessen, ca 37$ für die Fahrt ist wirklich in Ordnung. Nach dem Check-in und dem Prüfen der Zimmer waren wir noch etwas hungrig. Wir besuchten eine der zahlreichen Sportsbars rund um unser Hotel. Das Essen war typisch Nord Amerikanisch und vom Geschmack her auch OK. Jetzt ab ins Bett.

    Nach der ersten Nacht machten wir uns zu Fuß auf die Stadt zu erkunden. Zunächst besuchten wir einen Coffeshop und befriedigten unseren Appetit mit einem kleinen Frühstück und einem hervorragendem Latte Machiatto. Entlang der Robson Street schlenderten wir in Richtung Stanley Park. Die Park Anlage bietet Entspannung, Kultur, viele Fotomotive und für alle sportlich begeisterten jede Menge Auslauf. Im Park wir ganz viel Wert auf Sauberkeit gelegt, die Wege sind Top, die Bänke sauber und die Grünflächen sind gut gepflegt.

    Die Totems der First Nations sind wirklich beeindruckend, sie sind alles andere als ein „Marterpfahl“. Die Totems sind mehr oder weniger Familienbücher, sie zeigen, wer man ist, wo man ist und was man macht.

    Nach einem anstrengendem Rundweg durch den Stanley Park hatten wir uns eine Mittagessen redlich verdient, bei Burger, Meeresfrüchten und eisgekühltem Weißwein ließen wir uns treiben in den ersten Eindrücken der Stadt. Der Blick über die Marina, die schneebedeckten Gipfel und den Park versprachen eine großartige Reise.

    Nach dem ausgiebigen Lunch zog es uns weiter in Richtung Innenstadt. Vorbei an Yachten, die größer waren als manche Häuser in den Vororten, vorbei an gut gepflegten Blumenbeeten und vorbei an dem wirklich riesigem Kreuzfahrtterminal gingen wir in Richtung Gastown. Mehr und mehr schmerzten uns die Füße, dennoch trieb uns die Zeit vor sich her. Die 2 Tage Vancouver waren ja auch wirklich knapp. Pünktlich 16:00 Uhr erreichten wir die wahrscheinlich einzige Uhr auf der Welt die mit Wasserdampf betrieben wird. Ein wunderschönes Schauspiel und das nicht nur für die Augen, nein auch für die Ohren.

    Wir schlenderten weiter durch die Altstadt bis wir an diesem Abend kapitulierten. Wir zogen uns in einen der zahlreichen Pubs in Gastown zurück und reflektierten den vergangenen Tag. Bei der Reflektion stellten wir fest, dass wir trotz 21 gelaufener Kilometer scheinbar zu wenig besichtigt hatten. Aus dieser Konsequenz heraus beschlossen wir beim Abendessen in China Town am nächsten Tag ein der beliebten Hop on Hop off Touren zu machen.

    Gesagt getan. Wir kauften nach unserem Frühstück bei Starbucks die Tickets für die Tour. Die Tour sollte uns noch einmal an all die Orte führen, an denen wir schon gewesen sind. Wir starteten in der Robson Street mit der „Garden Route“, die Reise führte uns an bekannte Orte, Chinatown, Gastown, Kreuzfahrtterminal und natürlich auch in den Stanley Park. Diesen sahen wir an diesem Tag allerdings von einer anderen Seite, entlang der Straßen, die durch den Park führten sahen wir den westlichen Teil mit dem Lions Gate und den wunderschönen Stränden. Unsere erste und mehr oder weniger einzige Station auf der Route war Grainville. Hier mitten in der Stadt aber auch schon etwas außerhalb hat sich ein Foodmarkt entwickelt, der an Qualität seines gleichen sucht.

    Wer uns kennt, weiß, dass wir riesige Fans der Markthalle 9 in Berlin Kreuzberg sind, aber was da in Vancouver entstanden ist, Respekt. Von Suppenbars über Bäckerrein, Obst und Gemüse Lieferanten bis hin zum Fleischer hier ist alles zu finden. Die Waren werden in ausgesprochen hoher Qualität und Güte präsentiert und verkauft. Um einen Snack kommt man hier nicht herum. Wir entschieden uns für mehrere wahre Kalorienbomben, eine der Bäckerrein war unsere. Mit Blick auf die wachsende Stadt war dies eine willkommene Pause.

    Wer keine Lust auf Essen und Getränke hat der (kann) in Grainville Market viele große und kleine Kunstgewerbe Geschäfte besuchen. Es werden nicht nur die typischen touristischen Massenartikel verkauft, nein auch kleine handgemachte Dinge von Künstlern und Ureinwohnern. Zum Abschluss eines traumhaften Tages besuchten wir noch eine neu entstandene Craft Beer Brauerei. Dieser für Deutschland dank seines Reinheitsgebotes noch etwas neuer Trend ist in Kanada gang und gäbe. Fast jeder noch so kleine Ort hat in der Zwischenzeit eine Mikrobrauerei. Die Biere die meist aromatisiert und in verschiedenen Filtrations Stufen serviert worden sind ausgesprochen köstlich. Es gibt Sorten die auf die klangvollen Namen „Raspberry Summer Ale“, „Special brown IPA“ oder traditional „German Weizen“ hören. In fast allen Brauerein kann man die Biere in kleine Tastings probieren, auch die angebotenen Speisen sind überaus köstlich und von hoher Qualität.

    Ab Grainville Market nutzten wir wieder die Garden Route des Vancouver Hop on Hop off Anbieters. Der Weg führte uns abermals durch China Town und den Gas Light District zum Cruise Ship Terminal. Der letzte Punkt auf unserer Agenda für den letzten Tag war die Besichtigung des Fernsehturms in Vancouver. In der Vorabend Dämmerung wirkt die Stadt noch bezaubernder, als sie ohnehin schon ist. Der Blick führt einen vom Hafen über die Stadt bis hin zu den Olympic Mountains im US Bundesstaat Washington. Ein unbedingtes Muss in Vancouver und mit 17$ durchaus erschwinglich.

    Am letzten Abend unseres Aufenthaltes in Vancouver gönnten wir uns etwas ganz besonderes. Nach 2 Stunden ausgedehntem Shopping in Vancouvers City Mall machten wir uns auf in ein absolut angesagtes Restaurant in Vancouver. Wir besuchten das Devil’s Ellbow, eines der neuen „hippen“ Restaurants der Stadt. Neben hausgemachtem Bier werden hier köstliche gesmokte Fleischgerichte angeboten und eines kann ich sagen, die Rippchen sind ein Traum. Das Fleisch fällt locker vom Knochen und Rub und Sauce passen exzellent zum Schweinefleisch. Alle Gerichte, die wir in diesem Restaurant probierten waren von ausgesprochen guter Qualität. Eine wirklich gute Trip Advisor Empfehlung. Satt und zufrieden machten wir uns auf den Weg in unser Hotel.

    Am Morgen ging es dann in Richtung Victoria auf nach „Vancouver Island“. Dem stand nur noch eine Sache im Wege. Wir mussten zurück zum Flughafen, wo unser Mietwagen auf uns wartete. Also auf zum Airport, wieder mit dem Taxi, egal man hat nur einmal Urlaub. Gebucht hatten wir einen Minivan mit 7 Sitzen damit wir genug Platz haben für Koffer und Einkäufe. Was wir dann bekamen verschlug uns fast die Sprache. Der Manager des Vermieters hatte mitbekommen, dass wir auf dem Weg nach Calgary sind und fragte uns, ob wir Lust hätten ein Auto zurück nach Calgary zu fahren. Er zeigte auf einen Premium SUV mit reichlich Platz und einem 400PS V8 Motor. Wir stimmten ganz leise zu und sagten ok denn das Upgrade war kostenfrei. Nun aber los zur Fähre und auf nach Victoria, wäre da nicht noch das Vancouver Outlet Center auf dem Weg. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Vietnam & Cambodia Foto Shooting

    Back on track

    Nach einigen Monaten der Pause melde ich mich heute mit einem fulminanten Urlaubs Foto Shooting zurück. Auf Grund von vielen beruflichen und privaten Herausforderungen musste ich hier auf recipephotofood etwas pausieren. Nun bin ich wieder da mit einem großartigen Fotografischen Berichtes über unsere Urlaubsreise durch Vietnam und Kambodscha. Dies war unsere erste Asien Reise und diese hat mich tief beeindruckt. Die Freundlichkeit der Menschen ist wirklich großartig. Trotz der Armut in diesen Ländern sind die Menschen zuvorkommend, neugierig und herzlich. In den kommenden Wochen bekommt ihr einen detaillierten Reisebericht über Vietnam und Kambodscha. Heute und nur heute bekommt ihr einen kleinen Vorgeschmack auf dieses einzigartige Event.

    Perfect  mirror

    Ankor Monk

    Field full of Lotus

    Buddha

    Saigon Rush Hour

    Ankor Wat

    New Religion 

    Hoi An Lights

    Hoi An 

    Market Greans

    Ha Long Bay

    Hanoi Bike Trip

    Boat People 

    Cambodia Sun

    Two Faces

    Frosty Winter Walk „Potsdam Edition“

    Rund um den Potsdamer Westen, vom alten Kohlehafen über die Neustädter Bucht bis hin zur historischen Altstadt. Ein wirklich zauberhafter Spaziergang bei eisigen Temperaturen, selbst den Tieren ist kalt. Ein frostiges Vergnügen für Jung und alt auf dem Eis im königlichen Park.

    „Kimchi“ Koreanisches Superfood selbstgemacht 

    In den letzten Tagen habe ich mich mit einer alten Tradition aus Asien auseinandergesetzt. Fermentation hat mich schon immer interessiert und nun war es an der Zeit einen selbst versuch zu starten. Kimchi nennt man in der koreanischen Küche sowohl das fertige Produkt als auch die durch Milchsäuregärung benannte Zubereitung. Das koreanische Kimchi hat die selbe Bedeutung wie bei uns das gute alte Sauerkraut. Es hilft dabei Gemüse für den Winter haltbar zu machen und ist einer der wichtigsten Vitamin C Lieferanten. Als Kimchi werden in der Zwischenzeit viele Gemüse fermentiert. Diese unterscheiden sich natürlich von Region zu Region. In manchen Regionen in Korea werden auch Austern und Äpfel zum fermentieren genutzt. Ich habe mir diese Rezept bei TRAVELBOOK ausgeliehen und nach meinem Gusto bearbeitet. Kimchi zubereiten ist total einfach wenn man sich an eine der wichtigsten Regeln hält. Die Gefäße müssen immer bis zum Rand gefüllt sein und stark gestopft werden. Dann kann sich durch die wenige Luft ein ideales Klima für Milchsäure Bakterien entwickeln. Aber seht selbst.

    Zutaten:

    1,2kg Chinakohl

    3 gehackte Knoblauchzehen

    50g Ingwer gehackt

    2 EL Salz

    1/2 TL Kokosblütenzucker

    3 EL Thailändische Fischsauce mild 

    1/2 EL Chiliflocken

    1 gehackte Schalotte


    Zubereitung :

    Den Chinakohl vom Strunk befreien und in Walnuss große Stücke schneiden. Den Kohl waschen und danach in einer Schüssel mit dem Salz vermengen. Das ganze sollte 1-2 Stunden ruhen. Danach wird der Kohl abgespült.

    Jetzt kann der Kohl mit den restlichen Zutaten vermengt werden. Am beste ist wenn man das ganze leicht knetet. Für den Fall das man keinen Einweghandschuh im Haus hat genügt auch eine Frühstückstüte aus Plastik damit man keine nach Fischsauce stinkenden Hände bekommt.

    Im nächsten Schritt habe ich ein Einweckglas mit kochendem Wasser abgespült und wieder abkühlen lassen. Nun könnt ihr das Kimchi in das Glas füllen. Ein Glas mit einer Füllmenge von 900 ml ist in dem Fall völlig ausreichend. Wichtig ist nur das eine, stopfen das Glas muss bis zum Rand gestopft werden. Im Anschluss habe ich die restliche Marinade noch mit eingefüllt.

    Jetzt kommt das schlimmste, das warten. Ich habe mich für eine Fermentation von 4 Tagen bei Zimmertemperatur entschieden. In den 4 Tagen kann man beobachten wie das Gemüse beginnt zu arbeiten. Nach der Fermentation Zeit habe ich das Glas in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag probiert. Der Kohl entwickelt durch das haltbar machen einen süßlichen Geschmack der von Chili, Ingwer, Knoblauch und natürlich der Fischsauce unterstützt wird. Das Kimchi ist im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar. Vielen Dank an TRAVELBOOK für die Inspiration.

    Cinnamon Buns (Zimt-Schnecken) mit Frosting

    Hier einmal wieder eines meiner Lieblings Rezepte aus den USA. Heute dreht sich alles um eine Köstlichkeit die wir auch in Europa kennen. Bei findet man Sie vorwiegend in Skandinavien und skandinavischen Möbelhäusern. Die Rede ist von Zimt Schnecken oder auch Cinnamon Buns with Frosting. Nichts ist einfacher als ein lockerer Saftiger Hefeteig mit liebe zubereitet. Für das Rezept benötigt Ihr im Idealfall 2-2 ½ Stunden je nach Training. Gut seht selbst wie einfach es ist. Lecker, Lecker.
    Zutaten für 6 Personen Hefeteig

    20g Frisch Hefe

    1 Priese Salz

    200 ml Milch

    2 mittelgroße Eier

    100 ml Wasser

    80 ml Rapsöl

    90g Zucker

    700g gesiebtes Mehl

    Zutaten Füllung

    200g Rohrzucker

    150g Butter

    4 TL Zimt gemahlen

    Zutaten Frosting

    150g Frischkäse Doppelrahmstufe

    70g Butter weich

    1 Vanilleschote

    130g gesiebter Puderzucker


    Zubereitung Hefeteig

    Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Milch, Mehl, Öl, Salz in der Küchenmaschine langsam verrühren und die in Wasser aufgelöste Hefe hinzugeben. Nun kommt noch eine gute Prise Salz und die 2 Eier dazu. Den Teig gut durchkneten und für mind. 1 Stunde ruhen lassen.


    Zubereitung Füllung

    Die Butter wird auf kleiner Hitze geschmolzen und mit dem Zucker und dem Zimt verrührt. Achtung bitte nicht kochen nur schmelzen und danach direkt vom Herd nehmen. Sollte die Masse zu fest werden kann man mit etwas flüssiger Butter gegensteuern. Meist passiert dies während des Abkühlungsprozesses.

     Zubereitung Frosting

    Eine Vanille Schote wird ausgekratzt und in einer Schüssel mit der Butter unter den Frischkäse gerührt. Zum Schluss wird der gesiebte Puderzucker verrührt.


     Nun kommen wir zum backen. Der Teig wird nach seiner Ruhezeit auf einer bemehlten Unterlage zwei bis 3 Millimeter stark ausgerollt. Nun verteilt man die Zucker Butter Füllung gleichmäßig auf dem Teig und lässt an den Rändern 1 cm Frei damit der Teig sich nicht öffnet. Das ganze wird nun wie ein Strudel gerollt und in 4cm große Scheiben geschnitten. Am besten legt man die Scheiben auf einem gebuttertem Backpapier in eine feuerfeste Form und lässt den Teig noch eine weile ruhen. Jetzt man bäckt das ganze im vorgeheizten Backofen bei 170Grad für 30-35 Minuten. Nach dem die Cinnamon Buns ein paar Minuten abgekühlt sind verteilt man das Frosting großzügig. Ich könnt Euch nicht vorstellen wie köstlich diese Buns sind. Auch eine Abwandlung mit Nüssen ist möglich. Einfach herlich.

     

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